VfL Günzburg – Männer I 28:32 (14:16)

Herren I

Im ersten Spiel der Rückrunde gelingt dem TSV 1871 Augsburg eine kleine Sensation indem man den VfL Günzburg mit 28:32 besiegen konnte.Da man beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison nur knapp an einem Erfolg (25:27 für GZ) vorbeischrammte, nahmen sich die Mannen des TSV 1871 Augsburg am 08.12.2012 Großes vor. Der VfL Günzburg, welcher für seine Spielstärke bekannte ist, begann jedoch engagiert und wollte von Anfang an seine Heimstärke demonstrieren und die Tigers nicht den Stempel auf das Spiel aufdrücken lassen. Dies gelang den Gastgebern bis zum Spielstand von 6:3 gut, bis die Augsburger Ihr Spiel umstellten und konzentrierter zu Werke gingen. Die Veränderung äußerte sich vor allem am Spielstand, welcher von einem 6:6-Unentschieden zu einer 11:14-Führung für die Gäste anwuchs. Die Betreuer des TSV 1871 hatten allen Grund zufrieden zu sein und konnten mit einer 14:16-Führung im Rücken eine positive Haltzeitansprache an ihre Mannschaft halten.Auch im zweiten Durchgang konnte man den Vorsprung ausbauen und profitierte vor allem davon, dass die Günzburger Mannschaft stark verjüngt im Gegensatz zu den letzten Duellen auftrat. Daher gelang es den Legostädtern in kritischen Situationen nicht abgeklärt zu handeln, sodass vor allem Torhüter Späth mit einigen hervorragenden Paraden dazu beitragen konnte. Auch eine Annäherung auf einen Spielstand in Höhe von 24:26 stellte keine Bedrohung für die Tigers dar, da man innerhalb kürzester Zeit auf 26:31 davonziehen konnte. Zum Ende hin dümpelte das Spiel vor sich hin, bis der Schiedsrichter das Spiel bei einem Stand von 28:32 für den TSV 1871 abpfeifen konnte.Für die Tigers bedeutet dieser unerwartete Erfolg, dass man sich weiter von den hintersten Rängen absetzen kann. Mit diesem neuen Selbstbewusstsein hofft man auch den TSV Schwabmünchen in der ersten Partie des neuen Jahres ärgern zu können.Zwischenstände1.HZ 1:0, 6:3, 6:6, 11:11, 11:14, 14:162.HZ 15:20, 18:24, 24:26, 26:31, 28:32Für den TSV 1871 Augsburg spielten: Dominik Späth, Werner Gross (TW), Udo Kasten (1), Manuel Feistle (6), Benjamin Eckiert (3) , Bastian Koppe (1), Lukas Schmölz (9/2), Eduard Bossauer , Daniel Adolph (2), Dominik Eckiert (6), Maximilian Kranz, Patrick Kasten (4)

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